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Amalgam, Quecksilber & Co.


Wie gefährlich ist Amalgam tatsächlich?

Amalgam besteht aus 5 Metallen (Kupfer, Zink, Zinn, Silber und Quecksilber). Quecksilber und Zinn sind Nervengifte, Kupfer erzeugt durch Oxidation Grünspan, der auch gesundheitsschädigend ist.  Durch Säuren (Essig, Zitrone..) in der Nahrung und die Kaufunktion werden Metallionen im Mund aus Amalgam Füllungen herausgelöst und gelangen in den Darm. Im Darm finden Oxidationen durch Darmbakterien statt; hier wird das Metall in schädliche, aggressive  Metallteilchen verwandelt und erzeugt eine Schleimhautveränderung. Die Folge ist ein Leaky - Gut Syndrom (Darmdurchlässigkeit). Amalgam-Bestandteile gelangen in den Körper und lagern sich bei entsprechenden genetischen Dispositionen ab. Ein saures Milieu entsteht und lässt viele verschiedene Krankheitsprozesse zu.

Welche Materialien können anstatt Amalgam alternativ verwendet werden?

Keramiken und Kunststoffe werden heute alternativ verwendet, aber auch die Kunststoffe beinhalten sehr viel allergisches Potenzial. Keramik wird mit Kunststoff Klebern eingesetzt!

Was gilt es bei der Auswahl alternativer Zahnmaterialien zu beachten?

Schließen Sie eine allergische Reaktion durch die alternativen Materialien aus, indem Sie die fertig ausgehärteten Proben 2 Std. erst einzeln, dann alle zusammen im Mund lutschen; danach sollte ein Bluttest (LTT) und ein Speicheltest (Redem) angefertigt werden, damit wissenschaftlich fundierte Ergebnisse für die Krankenkasse als Begründung eines Wechsels vorliegen.

Gibt es Umstände unter denen man von einer Amalgamsanierung absehen sollte?

Nierenerkrankte, Schwangere, Kinder unter 6 Jahren und Schwerkranke sollten die Belastung einer Amalgamsanierung zunächst nicht eingehen. Amalgam beinhaltet Quecksilber, welches bei der Ausbohrung verdampft und durch die Lunge sofort im Blutsystem und Gehirn… abgelagert werden kann. Innerhalb weniger Stunden kann Quecksilber nicht mehr im Blut nachgewiesen werden, da es in den Organen, im Fettgewebe und z.B. in einen Embryo eingelagert wird. Alle Amalgam-Bestandteile sind Plazenta-gängig!

Was ist im Vorfeld einer Amalgamsanierung zu beachten?

Bereits 2 Wochen vorher sollten orthemolekulare Therapien (Vitamine u. Mineralstoffe), sowie Phytotherapie angewandt werden. Welche, das entscheidet Ihr Therapeut, der diese Auswahl sorgfältig bei Ihnen testen sollte, denn einige Stoffe heben sich gegenseitig auf, bzw. blockieren das Immunsystem.

Wie verläuft eine zahnärztliche Amalgam - Sanierung im Idealfall?

  1. Termin:
    Besprechung der Amalgamsanierung mit Mitgabe der  neuen Proben, die nach der Sanierung Anwendung finden.
  2. Termin: Arzt / Heilpraktiker
    Blutabnahme LTT mit Proben Einsendung, vorher Redem-Speicheltest mit Proben Einlage, einzel und gesamt in den Mund, um eine biochemische Reaktion der neuen Materialien untereinander auszuschließen.
  3. Amalgam-Ausbohrung im mind. 6 Wochen Abstand und quadrantenweisem Vorgehen, unter Kofferdamm, Sauerstoffgabe über die Nase und Clean-up Sauger um die Hg Dämpfe bestmöglich aufzufangen. Einsetzen von Keramik /Kst Fllg. / Inlays / Kronen.

Welche zeitlichen Abstände sollten im Behandlungsverlauf eingehalten werden?

Je nach Erkrankungsgrad des Patienten mind. 6 Wochen bis mehrere Monate, bei einem quadrantenweisen Vorgehen.

Wie wichtig ist das Entgiften im Anschluss einer Amalgamsanierung?

Entgiften ist sehr wichtig! Es sollte vor und gleich nach einer ´Sanierung eine Infusion mit entweder Chelaten oder Vitamin C mit Alpha-Liponsäure vorgenommen werden. Sprechen Sie mit Ihrem Therapeuten über eine Testung der Mineralstoffe, Aminosäuren und Pflanzen, die auch oral verabreicht werden sollten. Die Therapiedauer richtet sich nach Schweregrad der Symptome 6 Wochen bis mehrere Monate.

Sprechen Sie uns an, wenn auch Sie wissen möchten, ob Ihr Erkrankungsbild mit einer Amalgam-Allergie zu tun haben könnte!

Zentrum für Zahnmaterialtestung
Therapiezentrum für Naturheilkunde
Friedhofstr. 5
68199 Mannheim
Tel: 0621-857656
HP Carola D’Mexis
HP N. Götze
HP A. Hammer
HP A. B. Hodapp
HP N. Rommel
ZÄ Dr. G. Mahl (Labor)
Begut. Arzt G. Dorschner
www.dental-diagnostik.de

 
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